Greshamsches Gesetz

10 Jahre Euro - ein schönes Fest

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Greshamsches Gesetz
Das Greshamsche Gesetz, auch Gresham-Kopernikanisches Gesetz genannt, im 16. Jahrhundert formuliert, verallgemeinert die zur Zeit der Edelmetallstandards beobachtete Tatsache, dass “schlechtes Geld das gute Geld aus dem Umlauf verdrängt“.

Dies zeigt sich z. B., wenn zwischen zwei Geldarten gesetzlich eine Parität fixiert wird (Doppelwährung) oder noch ausgeprägter, wenn neben vollwertigem Metallgeld auch Papiergeld mit oder ohne Zwangskurs umläuft.(wikipedia)

Schlechtes Geld wird man so schnell wie möglich wieder los.

Gutes Geld hebt man möglichst lange auf.

Prof. Dr. Wilhelm Hankel

http://www.dr-hankel.de/