You are hereStaatsanwaltschaft Klagenfurt beendet Jörg Haider's Fall
Staatsanwaltschaft Klagenfurt beendet Jörg Haider's Fall
Auto hat sich nicht überschlagen
"Wäre der Hydrant nicht genau an der Stelle gewesen, wäre der Unfall sicher glimpflicher abgelaufen" sagt Harald Weinländer, ein Gutachter aus Graz.
Gottfried Kranz sagt dazu nur, das endgültige Gutachten stehe noch aus, es müssten noch diverse Verschwörungstheorien eingearbeitet werden, "um allen den Wind aus den Segeln zu nehmen". (kleine.at) http://tr.im/j707
Gottfried Kranz hat als Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt das Ermittlungsverfahren zum Fall des früheren Kärntner Landeshauptmannes und BZÖ-Gründers Jörg Haider eingestellt. (APA, Kleine.at, 14.04.2009)
Freier Fall. Geschlossenes Verfahren. Geschlossenes Thema. So funktioniert das in Österreich. Nur eine Frage bleibt immer offen: Wer profitiert davon?
Pressemitteilung
APA0458, 14.04.09, 15:57, Innenpolitik, Chronik
B91 310, 9073 Klagenfurt, Österreich
[46.583023, 14.282655]
Verkehr/Unfälle/Justiz/Haider/Kärnten
Justiz hat Ermittlungsverfahren zu Haiders Unfall eingestellt
Utl.: Tödlicher Crash ausschließlich auf Fahrfehler zurückzuführen =
Klagenfurt (APA) - Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt hat nun offiziell das Ermittlungsverfahren zum tödlichen Verkehrsunfall des früheren Kärntner Landeshauptmannes und BZÖ-Gründers Jörg Haider eingestellt. Das gab der Leiter der Anklagebehörde, Gottfried Kranz, am Dienstag bekannt. Der tödliche Crash in den frühen Morgenstunden des 11. Oktober 2008 war demnach ausschließlich auf einen Fahrfehler zurückzuführen.
Haider war stark alkoholisiert mit überhöhter Geschwindigkeit von der Loiblpass-Bundesstraße abgekommen und hatte bei dem Unfall mehrere tödliche Verletzungen erlitten. Die technische Auswertung des Unfallfahrzeuges ergab, dass das Auto, ein VW Phaeton, in "einwandfreiem Zustand" gewesen war, auch gab es keine Manipulationen oder sonstige Fremdeinwirkung.
Die Obduktion konnte auch medizinische Ursachen für den Unfall, etwa einen plötzlichen Herzinfarkt oder eine andere Krankheit, ausschließen. Die Untersuchungsergebnisse der Grazer Gerichtsmedizin wurden von einem zweiten Gutachten der Universität Innsbruck bestätigt. (Schluss) mfw/mk
APA0458 2009-04-14/15:57
141557 Apr 09
