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Zwangsfluoridierung Österreich
Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, Trinkwasser, Tabletten und Speisesalz sind NICHT das natürliche Mineral Fluor! Diese haben nichts mit dem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in Lebensmitteln (Mandeln, Walnüssen, Blattgemüsen) vorkommt. Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie!
Aminfluoride werden vor allem in der Zahnmedizin als Kariesschutzmittel in Zahnpasten eingesetzt. Sie reichern sich nur geringfügig an Zahnoberflächen an und bilden dort monomolekulare Schichten. Die genaue Wirkungsweise ist bislang noch nicht erforscht. Quelle: wikipedia
Fragwürdige Massenmedikation ganzer Nationen. Soll vom Säugling bis zum Greis vor Karies bewahren. Die Historie des Fluorrummels ist genauso spannend wie erschreckend.
- Leitungswasser
- Mineralwasser
- Zahnpasta
- Speisesalz
- Tabletten
- Tee
- Fisch
- Schalentiere
Der vormals prominenteste kanadische Verfechter der Fluoridierung, der Zahnarzt Dr. Hardy Limeback, Universität Toronto, spricht sich inzwischen ausdrücklich gegen die Trinkwasserfluoridierung aus.
"Insassen" ruhig stellen (in Konzentrationslagern eingesetzt).
Die WHO sieht sich nicht in der Lage einen Wert für einen täglichen Fluoridbedarf festzulegen, da es keine diagnostischen Parameter und keinen Beweis für die Existenz klinischer Symptome eines „Fluoridmangels“ gibt.
Braune Flecken auf den Zähnen nicht nur vom Kaffee
Bei überhöhter Fluoridaufnahme, beispielsweise Zufuhr aus mehreren Quellen (beispielsweise Verschlucken von Zahnpasta plus Fluoridtabletten oder stark fluoridhaltigem Mineralwasser) kann Zahnfluorose entstehen, die unter anderem zu Zahnverfärbungen (weiße und braune Flecken) führt.
- 1953 Zucker-, Getränke- und Fluorindustrie gründen die Arbeitsgemeinschaft für Fluorforschung und Kariesprophylaxe ORCA.
- 1967 Der Bundesverband Deutscher Zahnärzte schließt mit der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker ein Abkommen auf gegenseitige Unterstützung, bekannt als "Süßes Gespräch".
- 1976 Der Deutsche Bundesverband der Zuckerindustrie, die Centrale Marketinggesellschaft der deutschen Agrarindustrie und die Arbeitsgemeinschaft Zucker der Verbände zuckerverarbeitender Betriebe zur Absatzförderung gründen den Informationskreis Mundhygiene und Ernährungsverhalten. Er soll die Mundhygiene und Fluoridierung in der Kariesvorbeugung fördern.
- 1992 In einem Dorf in Alaska kommt es aufgrund eines Defekts in der Trinkwasseraufbereitungs-Anlage in der Bevölkerung zu Fluorid-Vergiftungen und einem Todesfall.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fluoridierung
"Industrielles Abfallprodukt verringert den IQ und verursacht Krebs"
"Fluorid kann die Funktionen des Hormonsystems verändern, im Besonderen in der Schilddrüse welche Hormone zur Regulierung des Wachstums und Stoffwechsels produziert. Eine Serie epidemologischer Studien aus China bringt eine hohe Fluoridbelastung mit der Absenkung des IQs in Zusammenhang"
Scientific American, Dezember 2007
Neue amerikanische Nachforschungen legen nahe, "dass Jungen die zwischen 5 und 10 Jahren Fluorid ausgesetzt sind, zwischen 10 und 19 Jahren an einer erhöhten Rate von Osteosarkom, Knochenkrebs, leiden"
Harvard Schule für Zahngesundheit 2005
http://infowars.wordpress.com/2008/01/22/wissenschaftliche-s...
Fluorid
Fluoride in Mund- und Zahnpflegemitteln fördern die Wiedereinlagerung von Schmelzbestandteilen in den Zahn und verhindern dadurch die Entstehung von behandlungsbedürftigen "Löchern." Ein beginnender Schaden kann durch Fluoridanwendung geheilt werden. Bakterien im Zahnbelag (Plaque) wandeln Zuckerbestandteile der Nahrung in Säuren um, die den Zahnschmelz auflösen. Fluoride werden in den Zahnschmelz eingelagert und machen ihn widerstandsfähiger gegen diese Säureangriffe und hemmen den Stoffwechsel dieser Plaquebakterien und reduzieren so die gefährliche Säureproduktion.
Fluoridgel
Hochkonzentriertes Fluoridpräparat für die Kariesprophylaxe. Es härtet und schützt die Zähne und ist in der Apotheke erhältlich.
Fluoridprophylaxe
Verhütung der Zahnkaries durch Anwendung von Fluoriden, sowohl durch lokale Anwendung in Zahnpasten als auch durch Aufnahme in den Körper (durch Salz, Wasser oder Fluoridtabletten).
Fluoridspüllösung
Gebrauchsfertige, fluoridhaltige Wirkstofflösung zur Ergänzung der täglichen Mundhygiene. Aminfluorid- und natriumfluoridhaltige Mundspüllösungen dienen vor allem zur Kariesvorbeugung.
Österreichische Gesellschaft für Parodontologie
http://www.oegp.at/website/output.php?3plus=1013#F
Stellungnahme zu WELEDA Kinder-Zahngel ohne Fluor (2004)
Gerne möchten wir Ihnen Auskunft darüber geben, warum im WELEDA Kinder-Zahngel keine Fluoride enthalten sind.
Fluoride besitzen die Eigenschaft, im Organismus Form und Festigkeit zu schaffen. Diese Wirkung ist besonders für die gesunde Entwicklung und Erhaltung der Zähne und Knochen wichtig. Die hierfür benötigte Menge an Fluor ist jedoch sehr gering.
Bei zu großer Zufuhr von Fluoriden kommt es zu einer schädigenden Wirkung, die sich in Form von z.B. einer Dentalfluorose – Verfärbung und Strukturveränderung des Zahnschmelzes – äußern kann. Nach wissenschaftlichen Angaben aus dem Jahre 1993 sind allein in Deutschland 0,3% - 0,5% der Bevölkerung davon befallen, Tendenz steigend. In Amerika leiden bereits 20 – 60% unter Dentalfluorose.
Schon im täglichen Leben nimmt der junge Mensch Fluor auf. Es findet sich z.B. in einigen Mineralwässern, mit denen Babynahrung zubereitet wird. Zusätzlich werden häufig bereits im Säuglingsalter prophylaktisch Fluoridtabletten in Kombination mit Vitamin D gegeben. Wird dann noch eine fluoridhaltige Zahncreme verwendet, kann es zu einer schädlichen Überversorgung mit Fluor kommen. Vor allem, wenn Kinder die Zahncremes noch nicht richtig ausspucken können, verschlucken oder – aufgrund ihres süsslichen Geschmacks essen. Nach einer Untersuchung aus dem Jahr 1992* verschlucken
Kinder bis zum Ende des 2. Lebensjahres 100 %
Kinder zwischen dem 2. und 4. Lebensjahr 30 %
und Kinder zwischen dem 5. und 7. Lebensjahr 15 %
der verwendeten Zahnpastamenge.
WELEDA-Produkte werden unter hohem Anspruch an Natürlichkeit und Qualität hergestellt und sind generell frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen. Unsere Produkte werden, wenn immer möglich, aus reinen Natursubstanzen hergestellt. Lösliche Fluorverbindungen, die in Zahncremes eingesetzt werden, sind nicht natürlich.
In der Natur kommen lösliche Fluorverbindungen nur in größter Verdünnung vor, da das hochaktive Fluorid von Calcium sofort gebunden wird. Dieser Vorgang schützt den Menschen vor zu großem Kontakt mit löslichen Fluorverbindungen.
Wir haben bewußt aus den genannten Gründen auf die Verwendung von Fluorid bei der Herstellung des Kinder-Zahngels verzichtet. Eltern empfehlen wir, auf eine bewußt zuckerarme, gesunde Ernährung und eine gewissenhafte Zahnhygiene ihrer Kinder zu achten. Der Einsatz von Fluor kann sinnvoll sein, die Entscheidung ob und in welcher Dosierung und für welche Dauer aber gehört in die Hand des Arztes.
Für weitere Fragen zum WELEDA Kinder-Zahngel oder zum WELEDA Körperpflegesortiment stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
WELEDA AG
http://weleda.de/Koerperpflege/KopfbisFuss/ZahnundMundpflege...
Mineralwasser- und Quellwasserverordnung § 10 (Auszug)
Besondere Bestimmungen für natürliches Mineralwasser
§ 10. Unbeschadet der Lebensmittelkennzeichnungsverordnung 1993, BGBl. Nr. 72, in der jeweils geltenden Fassung sind natürliche Mineralwässer wie folgt zu kennzeichnen:
(2) Weitere zwingende Kennzeichnungselemente sind:
5. der Hinweis: "Enthält mehr als 1,5 mg/l Fluorid: Für Säuglinge und Kinder unter 7 Jahren nicht zum regelmäßigen Verzehr geeignet", wenn das Wasser mehr als 1,5 mg/l Fluorid enthält. Dieser Hinweis ist deutlich lesbar in unmittelbarer Nähe der Sachbezeichnung anzubringen.
Die umkämpfte Fluoridierung ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessengemeinschaft verschiedener Industriezweige. Allen voran die Zuckerindustrie, die ein Mittel suchte, die Zahnkaries zu verhüten, ohne den Zuckerkonsum herabzusetzen.Vitaminisierung der Babynahrung
http://schattensucher.wordpress.com/2008/07/16/eubrei/
Flourid
http://wearechangeaustria.wordpress.com/2010/06/07/fluor-ist...




